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August 17, 2017
Weekly News in Slow German - Episode #58



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Lisa: Heute ist Donnerstag, der 17. August 2017. Herzlich willkommen zu unserer wöchentlichen Ausgabe von News in Slow German! Hallo an alle Zuhörer!
Phillip: Hallo Lisa! Hallo allerseits!
Lisa: Im ersten Teil unseres Programms sprechen wir über die rechtsextremen Ausschreitungen in Charlottesville, Virginia am Samstag, bei denen drei Menschen ums Leben kamen und viele weitere verletzt wurden. Außerdem sprechen wir über die gewaltsamen Auseinandersetzungen in Kenia nach den dortigen Präsidentschaftswahlen am letzten Dienstag. Weiter geht es mit den Ergebnissen einer Studie, die in der Fachzeitschrift Nature veröffentlicht wurde. In dieser Studie ging es darum, dass Atheisten als weniger moralisch angesehen werden, und das sogar von Atheisten selbst. Und wir beenden diesen Teil mit der Entscheidung der Stadt Barcelona, Segways zu verbieten, um den Massentourismus einzudämmen.
Phillip: Was für eine Woche, Lisa! So viel Gewalt in aller Welt. Unglaublich!
Lisa: Ich bin auch sehr besorgt, Phillip. Wann hört das endlich auf? ... Jetzt geht es erst einmal mit den Ankündigungen weiter. Im zweiten Teil geht es, wie immer, um die deutsche Sprache und Kultur. Im Grammatik-Abschnitt unseres Programms werden wir den dritten Teil von „Komparativ und Superlativ“ besprechen, und zwar heute die unregelmäßigen Formen und wir beenden unser Programm mit einer neuen deutschen Redewendung: „Wie verhext sein“.
Phillip: Alles klar. Ich bin dann soweit.
Lisa: Sehr gut! Na dann, Vorhang auf!
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August 10, 2017
Episode #57
Weekly News in Slow German


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Lisa: Heute ist Donnerstag, der 10. August 2017. Herzlich willkommen zu unserer wöchentlichen Ausgabe von News in Slow German! Hallo an alle Zuhörer!
Phillip: Hallo Lisa! Hallo allerseits!
Lisa: Im ersten Teil unseres Programms sprechen wir über die Entscheidung von Google, einen Mitarbeiter wegen eines umstrittenen Manifests zu entlassen. Weiter geht es mit einer Diskussion der neuen Korruptionsermittlungen gegen den israelischen Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu. Außerdem sprechen wir über die Entfernung einer gefährlichen genetischen Mutation in Embryos. Diese Studie wurde in der Fachzeitschrift Nature veröffentlicht. Und den Abschluss bildet eine Innovation aus Frankreich — dort hat man jetzt die Möglichkeit, frische Austern am Automaten zu kaufen.
Phillip: Frische Austern ... aus dem Automaten?
Lisa: Ja, anscheinend wollen die Leute rund um die Uhr Austern essen und das ist die Reaktion darauf.
Phillip: Ich glaube, ich bemerke da etwas Sarkasmus in deinem Tonfall, Lisa ...
Lisa: Naja, es gibt einiges, was ich dazu sagen möchte ... Aber jetzt machen wir erstmal mit den Ankündigungen weiter. Im zweiten Teil geht es, wie immer, um die deutsche Sprache und Kultur. Im Grammatik-Abschnitt unseres Programms werden wir den Komparativ und den Superlativ besprechen, und zwar heute den Superlativ, und wir beenden unser Programm mit einer neuen deutschen Redewendung: „Sich ins Zeug legen“.
Phillip: Alles klar. Ich bin dann soweit.
Lisa: Sehr gut! Na dann, Vorhang auf!
August 03, 2017
Episode #56
Weekly News in Slow German


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Lisa: Heute ist Donnerstag, der 3. August 2017. Herzlich willkommen zu unserer wöchentlichen Ausgabe von News in Slow German! Hallo an alle Zuhörer!
Phillip: Hallo Lisa! Hallo allerseits!
Lisa: Im ersten Teil unseres Programms sprechen wir über Venezuela und die scharfe Verurteilung der Aktionen von Präsident Maduro nach den Wahlen vom Sonntag. Weiter geht es mit der Gesundheitsreform in den USA und den überraschenden Abstimmungsergebnissen vom Freitag. Wir sprechen außerdem über das Entfernen des umstrittenen Buches Finis Germania aus der Bestseller-Liste des deutschen Nachrichtenmagazins Der Spiegel. Und den Abschluss bildet der 60. Internationale Santa-Kongress, der vom 24. bis 27. Juli in Kopenhagen, Dänemark, stattfand.
Phillip: Ein Santa-Kongress im Juli? Im Juli ist mir eher nach Strand und Sonne als nach Winter und Weihnachten, Lisa.
Lisa: Das geht mir auch so, Phillip.
Phillip: Themenwechsel … die Venezolaner tun mir wirklich leid, Lisa. Die Situation dort wird immer schlimmer.
Lisa: Ja, das stimmt leider, Phillip. Aber jetzt machen wir erstmal mit den Ankündigungen weiter. Im zweiten Teil geht es, wie immer, um die deutsche Sprache und Kultur. Im Grammatik-Abschnitt unseres Programms werden wir den Komparativ und den Superlativ besprechen ― und zwar heute den Komparativ ― und wir beenden unser Programm mit einer neuen deutschen Redewendung: „Da ist der Bär los“.
Phillip: Alles klar. Ich bin dann soweit.
Lisa: Sehr gut! Los geht's!
July 27, 2017
Episode #55
Weekly News in Slow German


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Lisa: Heute ist Donnerstag, der 27. Juli 2017. Herzlich willkommen zu unserer wöchentlichen Ausgabe von News in Slow German! Hallo an alle Zuhörer!
Phillip: Hallo Lisa! Hallo allerseits!
Lisa: Im ersten Teil unseres Programms sprechen wir über die Entscheidung des polnischen Präsidenten Andrzej Duda am Montag, ein Veto gegen zwei umstrittene geplante Gesetze einzulegen, die die Unabhängigkeit der Gerichte einschränken würden. Außerdem sprechen wir über die am Sonntag in San Antonio in Texas aufgedeckte Schmuggelaktion, bei der zehn Migranten ums Leben kamen. Weiter geht es mit der diesjährigen Tour de France und dem vierten Toursieg des britischen Radrennfahrers Chris Froome. Und wir beenden diesen Teil mit einem Gerichtsfall, für den die Leiche des spanischen Künstlers Salvador Dalí 28 Jahre nach seinem Tod exhumiert wurde, um DNA-Proben zu entnehmen.
Phillip: Diese Tragödie ― der Tod dieser zehn Menschen ― hat mich sehr bestürzt. Menschen sollten nicht sterben müssen, nur weil sie versuchen, ein besseres Leben zu haben.
Lisa: Da hast du Recht, Phillip … Machen wir jetzt aber mit unseren Ankündigungen weiter. Im zweiten Teil geht es, wie immer, um die deutsche Sprache und Kultur. Im Grammatik-Abschnitt unseres Programms werden wir Teil Drei der Satzstellung: ‚Nebensätze‘ besprechen, und wir beenden unser Programm mit einer neuen deutschen Redewendung: „Ein Buch mit sieben Siegeln“.
Phillip: Alles klar. Ich bin dann soweit.
Lisa: Sehr gut! Na dann, Vorhang auf!
July 20, 2017
Episode #54
Weekly News in Slow German


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Mia: Heute ist Donnerstag, der 20. Juli 2017. Herzlich willkommen zu unserer wöchentlichen Ausgabe von News in Slow German! Hallo an alle Zuhörer! Hallo Phillip!
Phillip: Hallo Mia! Hallo allerseits!
Mia: Im ersten Teil unseres Programms sprechen wir über eine neue Maßnahme der EU, die den Menschenschmuggel aus Afrika aufhalten soll. Weiter geht es, ein Jahr nach dem Putschversuch in der Türkei, mit dem fortgesetzten harten Durchgreifen gegen Dissidenten im Land. Außerdem sprechen wir über die Warnungen von Wissenschaftlern, dass die Erde derzeit ein sechstes Massenaussterben durchläuft. Das sind die Erkenntnisse aus einer Studie, die letzte Woche in der Fachzeitschrift Proceedings of the National Academy of Sciences veröffentlicht wurde. Und den Abschluss bilden die Wimbledon-Endspiele von 2017.
Phillip: Roger Federer hat einfach großartig gespielt… Hast du die beiden Finale gesehen, Mia?
Mia: Na klar! Ich bin doch genauso ein Tennisfan wie du, Phillip!
Phillip: Ich freue mich schon darauf, mit dir darüber zu sprechen, was ich von der Leistung von Roger Federer halte.
Mia: Natürlich, Phillip. Wir sprechen gleich weiter über Tennis. Weiter geht es jetzt jedoch mit den Ankündigungen. Im zweiten Teil geht es, wie immer, um die deutsche Sprache und Kultur. Im Grammatik-Abschnitt unseres Programms werden wir Teil zwei der SatzstellungUmstandsbestimmungen – besprechen, und wir beenden unser Programm mit einer neuen deutschen Redewendung: „Wieder auf die Beine kommen“.
Phillip: Klingt gut, Mia! Ich bin dann soweit.
Mia: Sehr gut! Also dann, Vorhang auf!
July 13, 2017
Episode #53
Weekly News in Slow German


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Mia: Heute ist Donnerstag, der 13. Juli 2017. Herzlich willkommen zu einer neuen Episode unseres wöchentlichen Programms ― News in Slow German! Lisa ist in dieser Woche im Urlaub, und ich werde sie in den nächsten zwei Wochen vertreten. Ich heiße Mia und komme aus der Schweiz. Sie, unsere lieben Zuhörer, haben damit die Chance, den deutschen Akzent meines Heimatlandes kennenzulernen.
Phillip: Hallo Mia! Herzlich willkommen bei unserem Programm! Hallo auch an alle Zuhörer!
Mia: Im ersten Teil unseres Programms sprechen wir über einen wichtigen Sieg im Kampf gegen den „Islamischen Staat“ ― die Rückeroberung der Stadt Mossul. Außerdem sprechen wir über den G20-Gipfel, der letzte Woche in Deutschland stattfand. Weiter geht es mit der Entscheidung Frankreichs, bis 2040 alle Benzin- und Dieselautos zu verbieten. Den Abschluss des ersten Teils des heutigen Programms bildet ein Bericht über einen neuen Smartphone-Fan ― einen Gorilla.
Phillip: Mia, höre ich da etwa Sarkasmus in deiner Ankündigung der Story über den Gorilla und die Handys?
Mia: Nein, kein bisschen! Wir ― also alle Arten ― lieben doch unsere Handys, Selfies und SMS gleichermaßen!
Phillip: Ok, du bist also sarkastisch ...
Mia: Machen wir jetzt erst einmal mit dem Programm weiter, Phillip. Wie immer geht es im zweiten Teil unseres Programms um die deutsche Sprache und Kultur. Unser Grammatikdialog enthält jede Menge Beispiele zum heutigen GrammatikthemaSatzstellung: Verben in zweiter Position -- und wir beenden das Programm mit einem Dialog, der eine neue deutsche Redensart vorstellt: „Lunte riechen“.
Phillip: Klingt gut! Gibt es noch weitere Ankündigungen?
Mia: Nein ...
Phillip: Worauf warten wir dann? Los geht's!
Mia: Na dann, Vorhang auf, Phillip!

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