Heute sprechen wir über die Entlassung des neuseeländischen Botschafters in Großbritannien, weil er das Geschichtsverständnis von Präsident Trump in Frage gestellt hat. In unserem Technologie-Thema sprechen wir über neue Erkenntnisse, die zeigen, dass das Aufbrühen von Tee hilft, Schwermetalle wie Blei aus dem Wasser zu entfernen. Kann Teetrinken die Wasserfiltration ersetzen? Und zum Schluss sprechen wir über die Abstimmung im britischen Oberhaus, die das „Pint of Beer“ als kulturelles Erbe des Vereinigten Königreichs schützt.
Wir wollen mit unserem Programm beginnen. Ein Top-Diplomat wurde entlassen, weil er in Frage stellte, ob Präsident Donald Trump Ahnung von Geschichte hat.

Letzte Woche hat Neuseeland seinen Spitzendiplomaten in Großbritannien, Phil Goff, entlassen, nachdem dieser das Geschichtsverständnis von US-Präsident Donald Trump in Frage gestellt hatte.
Auf einer Veranstaltung zur europäischen Sicherheit in London zitierte Goff aus Winston Churchills berühmter Rede über die Wahl zwischen Krieg und Schande.
In dieser Rede hatte Churchill die Außenpolitik des damaligen Premierministers Neville Chamberlain kritisiert. Chamberlain hatte Hitler erlaubt, einen Teil der Tschechoslowakei zu annektieren.
Churchill sagte zu Chamberlain: „Sie hatten die Wahl zwischen
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Wir alle wissen, dass Teetrinken gut für die Gesundheit ist und beispielsweise das Risiko von Herzkrankheiten verringert. Eine neue Studie, die letzte Woche in der Fachzeitschrift ACS Food Science & Technology veröffentlicht wurde, zeigt, dass das Aufbrühen von Tee auch helfen kann, Wasser zu filtern. Die Studie zeigte, dass Tee Schwermetalle wie Blei und Kadmium absorbieren kann.
Die Forscher testeten verschiedene Teesorten (schwarzen, grünen, weißen, Oolong-, Kamillen- und Rooibostee) und verschiedene Teebeutel (aus Baumwolle, Nylon und Zellulose).
Sie stellten fest, dass Zellulosebeutel Meta
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Die britische Regierung wird das Pint als Maßeinheit für Getränke beibehalten. Das Oberhaus stimmte für die Beibehaltung der Maßeinheit, womit Pubs weiterhin Bier in Pints ausschenken dürfen.
Bedeutet dies, dass das Vereinigte Königreich zum imperialen Maßsystem zurückkehrt? Nicht wirklich. Trotz Brexit scheint die britische Regierung diese Idee aufgegeben zu haben, abgesehen von Pints als Maß für Getränke wie Bier oder Milch.
Die Debatte im Parlament folgte auf Behauptungen von Konservativen, die Labour-Regierung wolle Pubs verbieten, Pints auszuschenken. Daraufhin hatte die Labour-Regierung z
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Es hat mich gefreut, meine Gedanken mit Ihnen zu teilen.
Das Oberhaus hat nicht nur das Pint geschützt, sondern auch dessen Volumen mit 568,26125 Millilitern genau definiert. Wenn es sich um eine kulturelle Institution handelt, warum dann diese Präzision? Gibt es im Vereinigten Königreich etwa einen Wirt, der beim Einschenken von Bier so genau ist?
Bis zur nächsten Folge!
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